REISEBERICHT SYRIEN 
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Omajadenmoschee in Damaskus


Kloster MarMusa


Palmyra - Tempel des Baal


Qasr al-Hair ash-Sharqi


Qalaat Jaabar


Aleppo - Zitadelle


Die Toten Städte


Die Toten Städte


Hama


Krak des Chevaliers


Bosra - Theater

Tag 1   Gera - Frankfurt/Main - Prag - Damaskus
Mit dem Mietwagen fahren wir zum Flughafen in Frankfurt/Main

Tag 2-18   Damaskus
Wir landeten etwa zweieinhalb Stunden nach Mitternacht in Damaskus. Bis 6 Uhr mußten wir uns die Zeit vertrödeln, dann wurden wir von einer Bekannten abgeholt..
Die 26 km bis in die Innenstadt fuhren wir mit einem Gelenkbus - oder was davon noch übrig war. Die Tür schloß nicht ganz, Scheiben fehlten, der Motor machte sterbende Geräusche und der nachfolgende Verkehr verschwand in einer rabenschwarzen Wolke. Im Hotel AL RABIE bezogen wir unser 9 qm-Zimmer. Am Nachmittag starteten wir einen ersten Rundgang durch die Stadt und besichtigen den Hedschas-Bahnhof, den Suq el-Hamidiye (Basar), die Omajjaden-Moschee und das Christenviertel Bab Touma.
Am Abend sind wir zu viert essen gewesen - für umgerechnet 20 DM. Dafür gab es ein reichliches Komplettmenü, unter anderem bestehend aus Suppen, Tabule, Fladenbrot, Hummos, Auberginenmus, Fritten, Hühnchen und Lamm und Getränken. Zum Abschluss des Tages begaben wir uns auf eine Wasserpfeife in ein Café und zu einem Konzert in eine ehemalige Karawanserei.

Tag 3-19   Damaskus - Kloster Mar Musa
Am Vormittag bringt uns eines der schrottreifen Taxis zum Salihiye Viertel. Zu Fuß suchen wir uns zum Suq durch. Dieser hier ist sehr schöner Alltagsmarkt und nicht auf Touristen ausgerichtet. Es ist eng, es ist laut, es ist bunt, es ist hochinteressant. Holzkarren mit Bergen von Obst, Gemüse, Mandeln und Oliven werden durch die Gassen geschoben. Knattrige Dreiradmobile mit Pritsche drängeln sich durch. Die Ladenzeilen werden nur von kleineren Moscheen und Koranschulen unterbrochen. Ein Stapel frischer, dampfender Fladenbrote und Bananen ist unser Frühstück.
Nach Mittag treffen wir unsere Bekannten und fahren zu fünft in einem zusammengeflickten Mitsubishi Lancer-Taxi zum Busbahnhof. Das Lachen des Fahrers übertönt die polternde Achsen. Ein gecharterter Microbus bringt uns nach An Nabk. Ab da marschieren wir durch die Steinwüste zum Kloster Deir Mar Musa al Habaschi. Einen Weg gibt es genauso wenig, wie eine Ausschilderung. Wir verlassen uns voll auf die Führungskraft von einem unserer Begleiter, er war schon einmal hier gewesen. Nach etwa einer Stunde treffen wir am Kloster ein und betreten es tief gebückt durch ein Loch in der Mauer. Wir werden begrüßt und auf einen kleinen Imbiß eingeladen. Wir lernen die Bewohner und auch die anderen Gäste etwas kennen. 

Geduld, Geduld - ich schreibe ja bald weiter!  
Vorerst müssen die Bilder reichen    


Damaskus - im Suq


Palmyra


Palmyra - Theater


Qalaat Jaabar


Sonnenuntergang am Euphrat


Aleppo - Kupfersuq


Hama


Krak des Chevaliers


Damaskus


Bosra

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